Es gibt Diskussionen, ob eine Einschlafhilfe für Babys überhaupt notwendig ist und wenn ja, dann geht die Diskussion weiter, welche Einschlafhilfe man wählen soll. Die Möglichkeiten der Einschlafhilfen reichen von einem Schlaflicht über Schnuller bis hin zum Kuscheltuch. Alle diese Möglichkeiten haben von der Argumentation her pro und Kontras. Wenn das Baby tagsüber keinen Schnuller benötigt, dann sollte man ihm auch keinen Schnuller als Einschlafhilfe „aufzwingen“. Dann gibt es auch noch viele andere Möglichkeiten. Beispielsweise eine beruhigende Stimme, die ein Märchen erzählt und die Babywiege dabei leicht hin und her schaukelt. Oder ein Schlummerlicht, welches zum Gute-Nacht-Lied herzige Figuren an Wand oder Decke projiziert. Zusätzliche Einschlafhilfe ist natürlich auch das Schmusetuch, das sich das Baby ans Gesicht drückt um sich damit einzulullen. Manchmal gibt es Situationen, wenn das Kind entweder Blähungen hat oder Zähne bekommt, wo man als Einschlafhilfe auch versuchen kann, das Baby herumzutragen und leise mit ihm zu reden, oder es in den Kinderwagen packt und in der Wohnung ein paar Runden fährt. Manchmal schläft das Baby im Kinderwagen leichter ein als im Gitterbett.
Es gibt wirklich keinen Rat, der zu 100% wirkt, da jeder Mensch und damit auch jedes Baby anders ist und anders auf bestimmte Gegebenheiten reagiert. Auch Einschlafhilfen in Form von Musik-CD´s, die beruhigende Musik spielen sind sehr oft sehr hilfreich, das Baby zum Schlafen zu bewegen. Sehr gut bewährt hat sich als Einschlafhilfe das Schlummerlicht mit Projektion von ganz lieben Bildern an Wand und Decke, das noch dazu entweder beruhigende Musik oder das Gute-Nacht-Lied spielt. Noch dazu kann bei dieser Einschlafhilfe die Dauer von 5-10 Minuten eingestellt werden, in der das Lied gespielt wird.